Netzwerk/IP-Tools

IP, DNS, Mail, HTTP, Ports und SSL prüfen

Eigene IP anzeigen, DNS und Mail prüfen, Ports testen, Redirects verfolgen, HTTP- und Security-Header lesen und SSL-Zertifikate kontrollieren.

So funktioniert es

Wählen Sie ein Werkzeug aus, geben Sie IP, Domain oder URL ein und starten Sie die Prüfung. Die Abfragen laufen serverseitig, damit DNS, Ports, SSL und HTTP-Antworten realistisch aus Sicht des Servers geprüft werden.

GeoIP-Standorte sind technische Näherungswerte und können vom tatsächlichen Standort abweichen. Alle Netzwerk- und Standortangaben sind ohne Gewähr.

Meine IP / GeoIP

Leer lassen, um Ihre erkannte IP-Adresse zu prüfen, oder eine IP-Adresse bzw. Domain eingeben.

Netzwerkdiagnose

Technische Prüfungen aus Sicht des Servers

Netzwerkprobleme wirken von außen oft anders als vom eigenen Computer aus. DNS-Antworten, Redirects, SSL-Zertifikate, HTTP-Header oder Port-Erreichbarkeit hängen davon ab, von welchem Standort und aus welchem Netz geprüft wird. Diese Tools führen die Abfragen serverseitig aus und zeigen dadurch eine unabhängige technische Sicht.

Die GeoIP-Funktion nutzt lokal am Server vorhandene Datenbanken. Externe GeoIP-APIs werden dafür nicht aufgerufen. Standortdaten zu IP-Adressen sind technische Näherungswerte und können je nach Provider, VPN, Mobilfunknetz oder Unternehmensnetz deutlich vom tatsächlichen Standort abweichen.

DNS- und Mailprüfungen helfen bei typischen Betriebsfragen: Zeigt die Domain auf die richtige IP? Sind MX-Einträge vorhanden? Gibt es SPF, DMARC oder DKIM? Antworten die Webserver mit den erwarteten Headern? Ist ein SSL-Zertifikat noch gültig?

Ohne Gewähr

Netzwerkdaten können sich schnell ändern. Ergebnisse sind Momentaufnahmen und ersetzen keinen vollständigen Security-, Mail- oder Infrastruktur-Audit.

Bei sicherheitskritischen Entscheidungen sollten Ergebnisse immer mit weiteren Werkzeugen und der tatsächlichen Serverkonfiguration abgeglichen werden.

Security Header verstehen

Header wie HSTS, Content-Security-Policy oder X-Frame-Options können Browsern zusätzliche Schutzregeln mitteilen. Ob eine konkrete Einstellung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Website ab.

Port-Check richtig lesen

Ein offener Port bedeutet nur, dass eine TCP-Verbindung möglich war. Er sagt nicht automatisch, ob der Dienst korrekt arbeitet oder sicher konfiguriert ist.